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Schreiben wir eine Dissertation zusammen!

Den Doktortitel anzustreben ist eine ganz gewöhnliche Sache für diejenigen, die mit Wissenschaft zu tun haben wollen. Das ist aber nicht der einzige Grund zu promovieren. Viele Doktorande gehen davon aus, dass sie Karriere machen wollen und ein Doktortitel könnte das Ziel näherbringen. Beim Entscheidungstreffen, eine Dissertation zu schreiben sind aber viele andere Gründe auch von Bedeutung.

Vor allem setzt der Doktortitel einen bestimmten Status in der Gesellschaft voraus. Für Einige ist eine Doktorarbeit nicht so stark mit Karrieremöglichkeiten verbunden, wie mit dem guten Ruf und Prestige. Trotzdem ist diese Pathetik nicht bei allen Promovierenden gültig. Viele haben eine deutliche Begründung für Ihre Dissertation. In meisten Fällen sind es gerade die Berufsmöglichkeiten und höheres Gehalt. In einigen Branchen, wie beispielsweise in Naturwissenschaften oder Medizin, ist eine Dissertation ein Regelabschluss, deswegen kommt der Doktorgrad sogar nicht in Frage. Für andere spielt ein höherer Arbeitslohn entscheidende Rolle, was eigentlich ein Doktortitel fördern kann. Zweifelsohne ist Promotion eine Pflicht für Wissenschaftler, die Ihr Leben bestimmt mit weiteren Forschungen und Entdeckungen verbinden oder für diejenigen, die eine universitäre Karriere machen wollen.

Trotzdem sind viele Doktoranden der Meinung, dass ein echtes Interesse an Forschungen als Hauptgrund für Promotion dienen muss. Ansonsten wird das mehrjährige Schreiben zur Quälerei. Es ist nicht verwunderlich, da eine Dissertation viel Selbstdisziplin, Konzentration und Freizeit verlangt. Ohne Engagement und Interesse am gewählten Thema riskiert man eigene Doktorarbeit überhaupt nicht anzufertigen. Deswegen kümmern Sie sich darum, dass Sie Spaß an der Tätigkeit haben und auf die Forschungsergebnisse gezielt sind. Damit Ihre Dissertation den wissenschaftlichen Wert hat und lesenswert ist, müssen bestimmte Punkte beachtet werden.

  1. Gründliche Recherche

Nach der Schreiberfahrung aller möglichen akademischen Arbeiten wissen Sie bestimmt Bescheid, dass jede Arbeit mit einer gründlichen Recherche beginnt. Im Kontext einer Dissertation ist es aus dem Grund wichtig, dass Sie keine Doktorarbeit zu einem schon erforschten Thema schreiben. Während der Recherche können Sie sich mit den Dissertationen zu verwandten Themen bekannt machen und Zwischenschlussfolgerungen ziehen. Beachten Sie auch die Quellen in einer Fremdsprache, da Doktorarbeiten auf Englisch könnten sich sogar behilflicher erweisen, als in einer Muttersprache.

  1. Nicht nur aktuelles sondern auch ein interessantes Thema

Diese These haben Sie sich schon mehrmals klargemacht. Im Kontext einer Doktorarbeit verliert sie an Relevanz auch nicht. Es sollte ein Thema sein, das Ihnen am Herzen liegt und mit welchem Sie sich schon befasst haben. Das Verfassen einer Dissertation kann bis zu vier Jahren oder sogar mehr dauern, deswegen überlegen Sie sich gut, was für ein Thema bewegt Sie, immer neue Ideen zu sammeln und engagiert zu bleiben. Eine idealer Variante wäre, falls Ihre Tätigkeit direkt das Thema Ihrer Dissertation angeht.

  1. Doktorvater

Den wissenschaftlichen Betreuer zu wählen ist einer der meist verantwortlichen Schritte beim Schreiben einer Dissertation. Haben Sie Ihre Bachelor- oder Masterarbeit bei einem Betreuer schon geschrieben, wäre es leichter mit demselben Betreuer weiter kooperieren. Er weiß genau Ihre Schwäche und Stärke und kann sinnvolle Ratschläge geben. Zudem haben Sie zusammen eine Forschung durchgeführt, so könnte der Betreuer nützliche Hinweise geben, ausgehend Ihrer Interessen und Neigungen. Brauchen Sie einen neuen Doktorvater, fragen Sie dann andere Doktoranden nach einem guten Kandidaten. Vergessen Sie nicht, davon hängt Ihre Promotion ab.

Ein richtiger Verlag für Veröffentlichung Ihrer Dissertation bestimmt den Erfolg

Das Hauptmerkmal, das eine Dissertation von anderen Arten der Arbeit unterscheidet, ist Veröffentlichungspflicht. Das ist keine Bachelorarbeit, die Sie einfach abgeben und verteidigen. Eine Doktorarbeit zu veröffentlichen erweist sich für viele Promovierende als größte Hürde, die man nicht imstande ist, zu bewältigen. Das ist der letzte Schritt auf dem Weg zum Doktortitel, trotzdem der entscheidendste. Ohne Publikation hat eine Dissertation keinen Stellenwert. Daran muss man von Anfang an denken und schon während des Schreibens einen geeigneten Verlag suchen.

Bevor Sie eine Dissertation veröffentlichen lassen, sollten Sie zuerst Bescheid wissen, wie viele Exemplare Sie an die Universität einreichen müssen. Dann bekommen Sie eine Vorstellung, welche Umfänge Sie insgesamt brauchen. Eine große Vielfalt der Verlage in Deutschland erleichtert einerseits die Aufgabe, andererseits erschwert. Fach- und Wissenschaftsverlage, junge oder renommierte Verlage – so ein riesengroßes Angebot kann jedem den Kopf verwirren. Einen zuverlässigen Verlag und zudem mit günstigen Preisen zu finden ist es nicht so leicht, besonders wenn Sie nicht so gut dem Verlagswesen vertraut sind. Bei Ihrem wissenschaftlichen Betreuer beraten zu lassen ist daher eine Lösung.

Es ist wünschenswert, einen etablierten Verlag herauszusuchen, der schon mehrere Jahre auf dem Markt existiert. Sie könnten mehrere Exemplare Ihrer Dissertation in der Zukunft benötigen, deswegen müssen Sie sich sicher sein, dass in einigen Jahren Ihre Kooperation problemlos weiterläuft. Hierbei muss man aber nicht irregeführt werden und einen der populärsten Verlage wählen. Bei den allgemein bekannten Verlagen gibt es eine Gefahr, entweder auf eine Verzicht oder auf unerträgliche Kosten zu stoßen. Daher lohnt es sich einen renommierten, aber nicht aus der Top-Liste Verlag zu suchen.  Manchmal kann man kostenlose Angebote sehen. In der Regel sind dahinter aber Stolpersteine versteckt. Damit muss man besonders vorsichtig sein, denn Käse umsonst gibt es nur in der Mausefalle. Möchten Sie, dass Ihre Dissertation bei einem würdigen Verlag erscheint, ist eine sorgfältige Recherche ist auf jeden Fall unvermeidlich.

Heutzutage finden viele Doktoranden eine Alternative in Online-Publikationen. Eine Dissertation online zu veröffentlichen ist aber Variante, die nicht bei allen Fächern üblich ist. Zum Beispiel ist eine Online-Publikation mehr bei den Naturwissenschaften verbreitet, während die Geisteswissenschaften-Studenten tendieren sich zu einer Doktorarbeit in Form eines Buches. Online-Publikation hat offensichtliche Vorteile im Vergleich zu einer klassischen Version. Erstens ist es viel günstiger und dabei kann man selbstständig wählen, welche Plattform zu wählen. Man könnte eigene Dissertation online stellen und notwendige Zahl der gedruckten Exemplare an die Universität schicken. Eine Veröffentlichungspflicht schließt digitale Publikationen nicht aus, die eigentlich von Universitäten anerkannt sind. Zweitens gewinnt eine online gestellte Dissertation ein größeres Lesepublikum. Haben Sie eine Dissertation online veröffentlicht, können Sie diese für Ihre ausländischen Kollegen zugänglich machen, die sich für Ihr Thema interessieren. Eine digitale Version hat einen wesentlichen Vorteil, wenn Ihnen an der Zeit mangelt. Da es mit einer Online-Publikation viel schneller geht, verpassen Sie die Termine nicht.

Auf welche Weise Sie Ihre Doktorarbeit veröffentlichen, ist jedermanns Sache. Das Wichtigste, die Veröffentlichungspflicht zu erfüllen. Kümmern Sie sich darum lieber im Voraus, damit Ihren Fleiß belohnt wird. Noch ein kleiner Tipp zum Speichern Ihrer Dissertation: benutzen Sie verschiedene Datenträger. Machen Sie außerdem regelmäßig Sicherheitskopien Ihrer vorläufigen Arbeit. Hätten Sie technische Probleme mit Ihrem Computer, können Sie den USB-Stick nehmen und Ihre Arbeit woanders fortsetzen.

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Ohne Lektorat einer Doktorarbeit riskieren Sie, die Veröffentlichung überhaupt nicht zu erreichen

Warum sind die Schreibagenturen nicht zu vermeiden, wenn die Rede von einer Doktorarbeit ist? Eine Dissertation schreiben zu lassen halten viele Doktoranden für unzulässig, und diese Möglichkeit kommt sogar nicht in Frage. Man könnte diese Position auch verstehen, besonders wenn man Schreiben ernst nimmt und wirklich eine wissenschaftliche Karriere machen will. Ganz anders sieht es aus, wenn man eine komplexe Überprüfung eigener Arbeit braucht. Professionelles Lektorat einer Dissertation ist der wichtigste Punkt auf der letzten Etappe, bevor man zu einem Verlag geht.

Ihre Doktorarbeit ist tatsächlich ihr Buch. Es ist kein Geheimnis, dass alle renommierten Schriftsteller ihre Werke lektorieren lassen, bevor sie herausgegeben werden. Warum sollen Sie dann nicht diesen Weg gehen? Sobald Ihre Arbeit fertiggestellt ist, müssen Sie für eine fachliche Unterstützung sorgen und ein angesehenes Lektoratsbüro finden. Man muss sich gut überlegen, bevor Dienstleistungen eines Lektors in Anspruch zu nehmen. Da es sich um Ihre Zukunft und Berufsperspektive handelt, müssen Sie sorgfältig einen Experten auswählen. Tippfehler zu korrigieren, vereinheitlichte Schreibweise zu behalten und Rechtschreibkorrekturen einzutragen ist selbstverständlich wichtig, aber die logische Struktur des Geschriebenes und Zweckmäßigkeit der Argumentation stehen aber früher auf der Prioritätenliste. Das wissenschaftliche Gewicht und Neuheit des Themas spielen dabei eine Schlüsselrolle. An dieser Stelle ist es kaum möglich ohne Hilfe von Externen auszukommen. Selbst die wissenschaftliche Betreuer empfehlen eine Doktorarbeit lektorieren zu lassen. Sie bekommen einfach die Vorschläge zur Optimierung Ihres Textes und sind ganz frei zu entscheiden, ob diese Veränderungen in der Arbeit einzutragen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine statistische Doktorarbeit in Medizin geschrieben. Sie haben so viel Zeit mit den Datenanalysen, Forschungen verbracht und jetzt müssen noch selbstständig alle Angaben überprüfen. Nach mehr als Hundert geschriebener Seiten muss man neue Energie aufbringen, um sich umfangreich einer Dissertation zu widmen. Ziemlich anstrengend, oder? Deswegen ist ein fachliches Lektorat gerade das, was Sie brauchen. So sind Sie sicher, dass Ihre Arbeit fehlerfrei, Zitierweise richtig formatiert und der Text inhaltlich korrekt verfasst ist. Haben Sie eine innovative Idee im Verfassungsgericht gemacht und wollen dadurch ein bahnbrechendes Gesetz schaffen, weisen wir einen Juraexperten Ihnen zu, der hilft Ihre herausfordernden Ziele zu erreichen. Wir garantieren perfektes Lektorat nicht nur im Medizin- oder Jurabereich, sondern in vielen anderen Branchen.

Beachten Sie dabei aber die Zeitrahmen. Planen Sie ein, dass Lektorat einer Doktorarbeit und die Endredaktion des Textes viel Zeit in Anspruch nimmt. Wir versuchen, möglichst schnell einen geeigneten Lektor finden, aber die Zeitrahmen müssen realistisch sein. Nach den letzten Korrekturrunden kann man schließlich eigene Dissertation veröffentlichen lassen.

Wenn Sie sich noch mit der Idee quälen, ob es lohnt sich zu promovieren oder nicht, ziehen Sie alle Gesichtspunkte in Erwägung und erst dann treffen eine Entscheidung. Wir machen alles von uns Abhängiges, damit Sie unsererseits Unterstützung fühlen. Für uns ist die Qualität am wichtigsten, deswegen können Sie auf uns verlassen!

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